Entstehung des Festivals (1982–2006)

Das Rock im Hinterland Festival begann 1982 als spontane Party von fünf Freunden auf einem abgelegenen Acker. Aus der kleinen Feier mit selbstgebauter Bühne, ein paar Bands und 400–500 Besuchern entwickelte sich eines der größten nicht-kommerziellen Open-Air-Festivals in Rheinland-Pfalz mit rund 5.000 Gästen. Trotz wachsender Bürokratie, Kritik und hoher organisatorischer Anforderungen gelang es einer großen Zahl Ehrenamtlicher, das Festival über die Jahre professionell weiterzuentwickeln – mit großer Bühne, starker Licht- und Tonanlage, vielfältigem Musikprogramm, Comedy, Kleinkunst und den beliebten Highlandgames. Über 250 Bands traten bis 2006 auf.

Neuanfang als AkRoPoLiS Open Air (2007–2013)

Wegen steigender Auflagen, sinkender Besucherzahlen und fehlender geeigneter Flächen endete das Festival 2006. 2007 entstand als kleineres, machbareres Nachfolgekonzept das AkRoPoLiS Open Air, das die alte Atmosphäre wieder aufleben ließ. Auf dem Sportplatz bei Albsheim bot es erneut zwei Tage Musik, Camping und faire Preise und fand bis 2013 siebenmal statt.

Rückkehr zum Ursprung (ab 2014)

Seit 2014 trägt das Festival wieder den Namen Rock im Hinterland, um an den ursprünglichen Geist anzuknüpfen. 2017 kehrte es schließlich auf den Acker zurück – dorthin, wo alles begonnen hatte.

Seit 2017 stehen wir wieder dort, wo wir geboren sind – auf dem Stoppelacker!
Und genau das feiern wir jedes Jahr aufs Neue. Die Besucherzahlen steigen kontinuierlich: 2025 waren es rund 3.500 Gäste.
Akropolis … !

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